Mission Statement

Gesundheitsökonomie ist ein Forschungsbereich, der ökonomische Theorien, Modelle und empirische Methoden auf die Analyse von Entscheidungsprozessen von Einzelpersonen, Gesundheitsdienstleistungsanbieter und politischen Akteuren in Bezug auf Gesundheit und Gesundheitsversorgung anwendet.

Das Ziel der neuen Abteilung für Gesundheitsökonomie (Department of Health Economics/DHE) ist es Effizienz und Fairness in Bezug auf Gesundheit und Gesundheitsversorgung zu fördern und eine interdisziplinäre Zusammenarbeit innerhalb der Medizinischen Universität Wien und mit anderen österreichischen und internationalen Forschungsinstitutionen und Entscheidungsträgern durch folgende Maßnahmen zu schaffen:

  • Die Förderung des Verständnisses und der Anwendung der Gesundheitsökonomie in der Forschung, national wie international
  • Die Entwicklung relevanter Bachelor-, Master-, Doktorats- und Berufsbildungsprogramme in Österreich
  • Der Ausbau von Forschungskapazitäten über die Betreuung von MasterstudentInnen und DoktorandInnen in der Gesundheitsökonomie
  • Das Erreichen von Spitzenleistungen in kooperativen und methodischen Forschungsprojekten auf nationaler und internationaler Ebene
  • Die Funktion als Anlaufstelle für Angehörige der Gesundheitsberufe für professionelle Beratung

Forschungsschwerpunkte umfassen Erkenntnissynthese und Bewertung der sozioökonomischen Krankheitslast, Kosten, Nutzen und Wirtschaftlichkeit von präventiven, diagnostischen und therapeutischen Interventionen, sowohl auf Basis klinischer Studien als auch mittels Modellierung. Weitere Forschungsinteressen umfassen die Bewertung von Gesundheitsdienstleistungen und Gesundheitssysteme.



NEWS & EVENTS

» 15. Januar 2019Judit Simon, Leiterin der Abteilung für Gesundheitsökonomie an der Medizinischen Universität Wien, Helen Stokes-Lampard, Chair of the Royal College of General Practitioners (RCGP), und James Thomas, Chief Technology Officer am Wellcome Trust diskutieren zum Thema "Impact of emerging technologies on advancements in public mental health" am Royal Institution in London, UK am 15. Januar 2019. Mehr Informationen auf: http://www.rigb.org/whats-on/events-2019/january/patrons-present-mental-health-in-a-digital-age

»  28. November -01. Dezember 2018: Univ.-Prof. Dr. Judit Simon nimmt an der Konferenz 11th European Public Health (EPH) Conference in Ljubljana teil. Im Rahmen dessen präsentiert sie am 28. November das PECUNIA project als Podiumsteilnehmerin in der Vorkonferenz "Building Public Mental Health across the life course" und diskutiert "future needs for mental health research at the EU level."

 

 

 
 

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