Mission Statement

Gesundheitsökonomie ist ein Forschungsbereich, der ökonomische Theorien, Modelle und empirische Methoden auf die Analyse von Entscheidungsprozessen von Einzelpersonen, Gesundheitsdienstleistungsanbieter und politischen Akteuren in Bezug auf Gesundheit und Gesundheitsversorgung anwendet.

Das Ziel der neuen Abteilung für Gesundheitsökonomie (Department of Health Economics/DHE) ist es Effizienz und Fairness in Bezug auf Gesundheit und Gesundheitsversorgung zu fördern und eine interdisziplinäre Zusammenarbeit innerhalb der Medizinischen Universität Wien und mit anderen österreichischen und internationalen Forschungsinstitutionen und Entscheidungsträgern durch folgende Maßnahmen zu schaffen:

  • Die Förderung des Verständnisses und der Anwendung der Gesundheitsökonomie in der Forschung, national wie international
  • Die Entwicklung relevanter Bachelor-, Master-, Doktorats- und Berufsbildungsprogramme in Österreich
  • Der Ausbau von Forschungskapazitäten über die Betreuung von MasterstudentInnen und DoktorandInnen in der Gesundheitsökonomie
  • Das Erreichen von Spitzenleistungen in kooperativen und methodischen Forschungsprojekten auf nationaler und internationaler Ebene
  • Die Funktion als Anlaufstelle für Angehörige der Gesundheitsberufe für professionelle Beratung

Forschungsschwerpunkte umfassen Erkenntnissynthese und Bewertung der sozioökonomischen Krankheitslast, Kosten, Nutzen und Wirtschaftlichkeit von präventiven, diagnostischen und therapeutischen Interventionen, sowohl auf Basis klinischer Studien als auch mittels Modellierung. Weitere Forschungsinteressen umfassen die Bewertung von Gesundheitsdienstleistungen und Gesundheitssysteme.


  

Publikationen

 

Mayer S, Spickschen J, Stein KV, Crevenna R, Dorner TE, Simon J(2019): The societal costs of chronic pain and its determinants: the case of Austria. PLoS ONE, 14(3):e0213889. DOI: doi.org/10.1371/journal.pone.0213889

 

Grössmann, N,  Robausch, M,  Rosian, K, Wild, C, Simon, J (2019): Monitoring evidence on overall survival benefits of anti-cancer drugs approved by the European Medicines Agency between 2009 and 2015. European..

 

Łaszewska A, Schwab M, Leutner E, Oberrauter, M, Spiel, G, Simon, J(2019): Measuring broader wellbeing in mental health services: validity of the German language OxCAP-MH capability instrument.Quality of Life Research: 28(8):2311-2323,..

 

Lim, MS, Beyer, T, Babayan,A, Bergmann, M, Brehme, M, Buyx, A, Czernin, J, Egger, G, Elenitoba-Johnson, KSJ, Gückel, B, Jačan, A, Haslacher, H, Hicks, RJ, Kenner, L, Langanke, M Mitterhauser, M, Pichler, BJ, Salih, HR, Schibli, R, Schulz, S,..

 

Łaszewska A, Schwab M, Leutner E, Oberrauter, M, Spiel, G, Simon, J (2019): Measuring broader wellbeing in mental health services: validity of the German language OxCAP-MH capability instrument. Quality of Life Research: 28(8):2311-2323,..

 

Simon J (2019): Ökonomische Konsequenzen. In: Novotny, M, Kern, D, Breyer, E, Bengough, T, Griebler, R (Hg.): Depressionsbericht Österreich. Eine interdisziplinäre und multiperspektivische Bestandsaufnahme. Bundesministerium für..

 

Huijben, JA, Wiegers EJA, de Keizer NF, Maas AIR, Menon D, Ercole A, Gterio G, Lecky F, Wilson L, Cnossen MC, Polinder S, Steyerberg EW, Van der Jagt M, Lingsma HF, and the Delphi panel (2019): Development of a quality indicator set..

 
 

News & Veranstaltungen

 
   

17 July Basel

 
 

13-17 July

 
 

6-8 June

 
 

16-18 October 2019

 
 
 
 

Quick Links

 
 

Featured